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5. Grabmalpflege

Wir stellen Ihnen im Folgenden einfache Tipps zur Grabmalpflege vor.

  • Umwelteinflüsse

    Grabmale sind ganzjährig den unterschiedlichsten Wetterbedingungen ausgesetzt. Um einer vorzeitigen Verwitterung vorzubeugen, bedarf es daher regelmäßiger Pflege, um den Stein nachhaltig zu schützen. Die Empfindlichkeit des Steins auf Umwelteinflüsse hängt sehr stark von dessen Festigkeit und Bearbeitung ab. Grabsteine aus Granit oder Basalt sind sehr dicht und hart und witterungsbeständiger gegenüber den weicheren Sand- und Kalksteinen. Eine polierte Oberfläche z.B. weist Wasser besser ab, als ein rauer Stein. Generell gilt aber, dass Materialien umso schneller verwittern, je größer die klimatischen Schwankungen und die damit verbundenen Schwankungen im Material sind.


  • Was kann man tun?

    Um ein Grabmal nachhaltig zu schützen, reichen erstmal ganz einfache Mittel. So wirkt eine jährliche Reinigung mit einfachen Wurzelbürsten, Schwämmen und Wasser wahre Wunder, um den Stein von Algen, Flechten und Dreck zu befreien. Bei starkem Moos- und Algenbefall empfiehlt sich ein spezielles Reinigungsmittel, was in Baumärkten und bei Steinmetzen zu beziehen ist.

  • Risikofaktoren

    Der größte Feind des Grabmals ist Wasser. Es transportiert unter anderem Salze, die sich nach und nach im Gestein anreichern. Bei Auskristallisierung der Salze, nehmen diese an Volumen zu, drücken auf die Porenwände im Stein und zerstören diese im Laufe der Zeit. Im Winter gefriert das Wasser in der schon durchlässigen Oberfläche des Steins und es kommt zur so genannten Frostsprengung.

    Ein weiterer Risikofaktor ist die Bepflanzung des Grabmals, z.B. durch Efeupflanzen, die sich regelrecht in den Stein fressen. Der beste Schutz ist die Vermeidung solcher Bepflanzungen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass das Grabmal nicht im Wurzelbereich großer Bäume aufgestellt wird, die den Stein von unten angreifen könnten.

    Der gute Steinmetz berät Sie kompetent, um alle Risiken ausschließen zu können.

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